Da bin ich mal gespannt. Bin nämlich auch bei der AOK und die übernehmen nichts. Der Leiter in meinem Regionalgebiet hatte dies noch nie erlebt und meinte ich sollte mich an die Kassenärztliche Vereinigung wenden, ob das mit den Kosten für die Modell-Op rechtens wäre.
Da ich ein Privatvertrag mit der Klinik abgeschlossen habe, können die mir auch nichts erstatten, auch wenn sie wollten.
Kostenübernahme für Modell-OP
Erstellt von Kellerkind, Dec 14 2011 13:33
25 Antworten in diesem Thema
#21
Geschrieben 07 February 2012 - 12:15
#22
Geschrieben 17 February 2012 - 17:46
Ich habe heute von der Uniklinik eine Rechnung für das Krankenhaustagegeld erhalten. Von der Modell-OP stand da nichts drauf. Ich kann also definitiv sagen, dass die Uniklinik die Rechnung direkt an meine Krankenkasse geschickt hat (TKK) und diese das auch bezahlt hat. Das überzeugt mich immer mehr davon, dass eigentlich nicht die Krankenkassen das Problem sind, sondern die Rechnungen (Privat an den Patienten oder direkt mit der OP-Rechnung vom Krankenhaus an die Kasse)
#23
Geschrieben 17 February 2012 - 18:00
Generell habe ich mit den 800 €, auch als Student, keine Probleme. Wenn aber willkürlich manche es komplett oder teilweise erstattet bekommen und andere gar nicht finde ich das bei Kassenpatienten nicht gerade fair und ich fühle mich etwas verarscht. Ich werde mich dann mal wohl an die Kassenärztliche Vereinigung wenden.
#24
Geschrieben 05 March 2012 - 22:31
Hallo zusammen,
also habe heute mit meiner Krankenkasse telefoniert. Ich bin bei zwei Ärzten in Nürnberg in Bahandlung(Kfo wie auch Kfc).
Beide haben mir eine Auflistung bzw. Kostenvoranschlag mitgegeben welcher jeweils um die 1000,- Euro beträgt. Zusammen hätte ich Kosten von fast 2200,- Euro zu zahlen, ohne diese Untersuchungen bzw. die Splints würde aber nicht opperiert werden.
Also habe ich dieses meiner Krankenkasse eingereicht und heute telefonische die Ablehnung erhalten.
Da ich nur ALG II erhalte und alleinerziehende Mutter bin, kann ich mir diesen Betrag nicht leisten.
Die Behandlung wurde durch die Kasse soweit bereits letztes Jahr genehmigt, eben nur nicht diese Kosten ohne die aber wohl das ganze nicht machbar ist.
Die Dame von der Krankenkasse meinte, dass es auch Kfo und KFC gibt, die dieses nicht verlangen und sie bieten mir an einen Behandlerwechsel durchzuführen. Ich solle mich eben auf die Suche machen.
Kann mir vielleicht jemand von euch im Großraum Nürnberg, Fürth oder Erlangen einen solchen Kfo und Kfc nennen oder hat schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich wäre euch so dankbar, kämpfe jetzt bereits über ein Jahr für das ganze und meine Beschwerden(Schmerzen, Kiefer verschiebt sich, unkontrollierte Kieferbewegungen und Nachts an schlaf nicht zu denken) werden immer stärker. Bin so nicht einmal Arnbeitsfähig.
Ich danke euch
also habe heute mit meiner Krankenkasse telefoniert. Ich bin bei zwei Ärzten in Nürnberg in Bahandlung(Kfo wie auch Kfc).
Beide haben mir eine Auflistung bzw. Kostenvoranschlag mitgegeben welcher jeweils um die 1000,- Euro beträgt. Zusammen hätte ich Kosten von fast 2200,- Euro zu zahlen, ohne diese Untersuchungen bzw. die Splints würde aber nicht opperiert werden.
Also habe ich dieses meiner Krankenkasse eingereicht und heute telefonische die Ablehnung erhalten.
Da ich nur ALG II erhalte und alleinerziehende Mutter bin, kann ich mir diesen Betrag nicht leisten.
Die Behandlung wurde durch die Kasse soweit bereits letztes Jahr genehmigt, eben nur nicht diese Kosten ohne die aber wohl das ganze nicht machbar ist.
Die Dame von der Krankenkasse meinte, dass es auch Kfo und KFC gibt, die dieses nicht verlangen und sie bieten mir an einen Behandlerwechsel durchzuführen. Ich solle mich eben auf die Suche machen.
Kann mir vielleicht jemand von euch im Großraum Nürnberg, Fürth oder Erlangen einen solchen Kfo und Kfc nennen oder hat schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich wäre euch so dankbar, kämpfe jetzt bereits über ein Jahr für das ganze und meine Beschwerden(Schmerzen, Kiefer verschiebt sich, unkontrollierte Kieferbewegungen und Nachts an schlaf nicht zu denken) werden immer stärker. Bin so nicht einmal Arnbeitsfähig.
Ich danke euch
#25
Geschrieben 16 March 2012 - 21:17
Ich habe heute meine Rechnung von der Uniklinik in Heidelberg fuer die stationaere Behandlung meiner Oberkiefervorverlagerung bekommen. Ausser den 10 Euro Tagespauschale war nichts weiter aufgefuehrt.
Mir wurde auch im Vorfeld nicht gesagt, dass ich fuer die Modell-OP irgend etwas selbst bezahlen muesse.
Viele Gruesse
Mauto
Mir wurde auch im Vorfeld nicht gesagt, dass ich fuer die Modell-OP irgend etwas selbst bezahlen muesse.
Viele Gruesse
Mauto
#26
Geschrieben 19 March 2012 - 22:36
Hallo also ich hatte 3 Bimax Op´s , 1 GNE , 1 ME und vieles nebenbei was gemacht wurde , ich bin Kassenpatientin, es wurden bei allen 3 Bimax Op´s vorher Modell op´s angefertigt , und der schädel 3 Dimensionel per computer dargestellt um mir alles bildlich zu zeigen und vieles mehr ,und ich habe nichts bezahlt , ich hätte lediglich die 10€ bezahlen müssen ,die ich aber auch nicht zahlen musste da ich befreit bin . Und ich bin bei der AOK die haben kosten von ca 30 000€ übernommen !!!! Und wenn ich das so höre bin ich echt froh !!!!
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